Beruf

Werkstoffprüfer/-in

Dauer der Ausbildung

3,5 Jahre

Voraussetzungen, Interessen, Neigungen

Interesse an Physik, mathematische Fähigkeiten und Freude an der Arbeit im Labor sind wichtig. Wer Verantwortungsbewusstsein hat, präzise arbeiten und analytisch denken kann, ist für den Beruf geeignet.

Inhalte und Tätigkeiten

Die Ausbildung kann in einer der vier Fachrichtungen "Kunststofftechnik", "Metalltechnik", "Systemtechnik" und "Wärmebehandlungstechnik" vertieft werden. Werkstoffprüfer untersuchen je nach Fachrichtung unterschiedliche Werkstoffe auf ihre Eigenschaften und stellen etwaige Materialschäden fest. Auch die Untersuchung von Proben aus der laufenden Produktion kann zu ihren Ausfgaben gehören. Dazu führen sie Messungen durch und dokumentieren die Ergebnisse. Arbeitgeber sind vor allem industrielle Betriebe und Prüflabors.



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