Beruf

Baustoffprüfer/-in

Dauer der Ausbildung

3 Jahre

Voraussetzungen, Interessen, Neigungen

Neben Freude an genauem Arbeiten und der Tätigkeit im Labor und auf Baustellen, sind vor allem ein Interesse an Naturwissenschaften, wie z.B. Chemie und Physik, Voraussetzungen. Für die durchzuführenden Berechnungen sind zudem mathematische Kenntnisse von Vorteil. Wer zudem gerne an wechselnden Arbeitsorten tätig ist, kann sich bewerben.

Inhalte und Tätigkeiten

Baustoffprüfer untersuchen jegliche Bauprodukte anhand von Prüfvorschriften und Baustoffnormen. Sie dokumentieren die Ergebnisse und erstellen Prüfberichte, die sie ihren Kunden erläutern. Bei der Baustoffprüfung kommen physikalische und chemische Verfahren zum Einsatz. Auch die Gewinnung von Proben, etwa durch Bohrungen, gehört zu ihrem Aufgabengebiet. So ermitteln Baustoffprüfer die Eignung von Bauprodukten für ihren Einsatzzweck. Arbeitgeber sind vorwiegend Unternehmen der Bauwirtschaft sowie Überwachungs- und Forschungsbetriebe.